Der Preis folgt nicht der Filmlänge. Er folgt der Idee und ihrer Umsetzung.
Öffentlich kommunizierte Anbieterrahmen reichen 2026 grob von etwa 3.000 Euro für sehr kompakte Produktionen bis 30.000 Euro und mehr für größere Marken- und Kampagnenfilme. Das ist eine Marktorientierung, kein Angebot. Ein seriöser Preis entsteht aus Briefing, Umfang und den benötigten Rechten.
Brand Portrait
Eine klare Kernidee, kleine Crew, eine Location und ein fokussierter Hauptfilm. Sinnvoll für persönliche Marken, Mittelstand, Employer Stories oder einen visuellen Neustart.
- Konzept mit engem Fokus
- Ein Produktionsfenster
- Kernfilm plus definierte Adaption
Markenfilm-System
Konzept, ein bis zwei Drehtage und mehrere Ausspielungen werden zusammen gedacht. Neben dem Hero-Film entstehen Social Cuts, Hochformate oder begleitende Fotografie.
- Mehrere Motive oder Protagonisten
- Geplante Formatvarianten
- Erweiterte Postproduktion
Große Produktion
Cast, Szenenbild, spezielle Locations, größere Teams, VFX oder breite Mediennutzung erhöhen Aufwand und Verantwortung. Hier wird Produktion wie eine Kampagne geplant.
- Umfangreiche Preproduction
- Spezialisierte Gewerke
- Buyouts und Media-Rechte
Acht Faktoren, die den Budgetrahmen verändern.
Strategie & Konzept
Recherche, Botschaft, Story, Treatment, Drehbuch und visuelle Entwicklung.
Preproduction
Locations, Casting, Disposition, Genehmigungen, Technik und Ablaufplanung.
Drehtage
Anzahl der Motive, Zeitfenster, Reisen und die Komplexität jeder Szene.
Team
Kamera, Licht, Ton, Styling, Production Design und weitere Spezialisten.
Postproduktion
Schnitt, Color Grading, Sounddesign, Musik, Retusche, Animation und VFX.
Versionen
Hauptfilm, Cutdowns, Sprachen, Untertitel und Formate für verschiedene Kanäle.
Nutzungsrechte
Gebiet, Zeitraum und Medien für Darsteller, Musik, Sprecher und Archivmaterial.
Reserven
Wetter, Überstunden, Motivwechsel und technische oder organisatorische Risiken.
Diese Angaben machen ein Angebot belastbar.
- 01
Was soll der Film bei welcher Zielgruppe konkret verändern?
- 02
Wo wird er ausgespielt: Website, Social, Paid Media, Messe oder Kino?
- 03
Welche Hauptversion, Cutdowns, Sprachen und Seitenverhältnisse werden benötigt?
- 04
Welche Personen, Produkte, Orte und zeitlichen Grenzen sind gesetzt?
- 05
Gibt es einen Budgetkorridor, an dem die kreative Lösung ausgerichtet werden soll?
- 06
Wer entscheidet und wie viele Feedbackschleifen müssen eingeplant werden?
Was kostet ein professioneller Markenfilm?
Marktbeispiele bewegen sich von einigen Tausend Euro für fokussierte Produktionen bis deutlich über 30.000 Euro für größere Kampagnen. Entscheidend sind nicht Laufzeit oder Kameramodell, sondern Konzept, Drehtage, Team, Motive, Postproduktion, Varianten und Rechte.
Kann ein kleineres Budget trotzdem hochwertig aussehen?
Ja, wenn die Idee zum Rahmen passt. Wenige starke Motive, eine kontrollierbare Location und ein klarer visueller Fokus sind meist wirksamer als ein zu großes Konzept mit zu wenig Zeit.
Lassen sich Film und Fotografie kombinieren?
Ja. Bei gemeinsamer Planung können Hero-Film, Social Cuts und Kampagnenbilder in einem Produktionsfenster entstehen. Dafür müssen Licht, Motive und Prioritäten bereits vor dem Drehtag abgestimmt sein.
Erst die Aufgabe klären. Dann sinnvoll produzieren.
Ich entwickle Markenfilme persönlich von Konzept und Regie bis Kamera und Postproduktion – mit einem Team, das zum Projekt passt.